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Czech & Ströhlein Steuerberater Partnerschaft mbB!

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Seit dem 15.09.2017 finden Sie unser neu erbautes Bürogebäude in der Robert-Bosch-Straße 22a in 65582 Diez.

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Aktuelles

Gesetzesänderungen 2022

Gesetzesänderungen: Das ändert sich im kommenden Jahr

Wie nahezu jedes neue Jahr, so wird auch das Jahr 2022 von einer Reihe von Gesetzesänderungen begleitet. In der Regel treten die schon ab dem 1. Januar 2022 in Kraft. Was sich dabei genau ändert, können Sie hier ganz bequem nachlesen.

Erhöhung der Portogebühren

Pünktlich zum neuen Jahr erhöht die Deutsche Post ihre Portogebühren. Alle Briefprodukte werden dabei um fünf Cent teurer, wie das Unternehmen bekannt gab. Konkret bedeutet das, dass ein Standardbrief dann 85 Cent kostet, statt wie bislang 80 Cent. Für einen Kompaktbrief muss statt 95 Cent dann ein Euro bezahlt werden. Bei den Postkarten dreht das Unternehmen sogar noch stärker an der Preisschraube. Bei ihnen steigt die Gebühr nämlich sogar um 10 Cent. Für eine Postkarte müssen folglich 70 Cent bezahlt werden, statt der bislang fälligen 60 Cent. Die Gebührenanhebung begründet die Post damit, dass die Kosten gestiegen seien, während gleichzeitig die Sendungsmengen sinken würden. Neben Briefen und Postkarten werden auch Einschreiben, Bücher- und Warensendungen sowie Nachsendeanträge teurer.

Die Pflegereform tritt in Kraft

Die alte Bundesregierung hat sich noch vor der Bundestagswahl auf eine Pflegereform verständigt. Unter anderem wird im Zuge dieser Reform der Beitrag für Kinderlose ab dem vollendeten 23. Lebensjahr in der gesetzlichen Pflegeversicherung von 0,25 Prozent des Bruttogehalts um 0,1 Punkte auf 0,35 Prozent angehoben. Zusätzlich zu dieser Maßnahme beteiligt sich der Bund ab 2022 jährlich mit einer Milliarde Euro an den Aufwendungen der sozialen Pflegeversicherung. Ab September 2022 dürfen außerdem nur noch die Pflegeeinrichtungen zur Versorgung zugelassen werden, die ihre Pflege- und Betreuungskräfte nach Tarif bezahlen.

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Steueränderungen 2022 - Ein kurzer Überblick über die neue Gesetzeslage

Zum Jahreswechsel 2021 / 2022 hat der Gesetzgeber Änderungen im Steuerrecht beschlossen. Die wichtigsten Reformen stellen wir Ihnen in den folgenden Zeilen vor:

Anhebung des Grundfreibetrags

Der Grundfreibetrag sichert das Existenzminimum einer steuerpflichtigen Person. Bis zum Erreichen dieses Betrages sieht der Gesetzgeber von einer Steuerfestsetzung ab. Für den Veranlagungszeitraum 2021 gilt ein Grundfreibetrag von 9.744 Euro. Mit Beginn des neuen Jahres hat der Gesetzgeber eine Erhöhung auf 9.984 Euro beschlossen. Lassen sich Eheleute gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagen, verdoppelt sich der Grundfreibetrag.

Corona-Bonuszahlung bis Ende März 2022

Wegen der angespannten Coronalage kann jeder Arbeitgeber seinen Mitarbeiter einen steuerfreien Corona-Bonus von 1.500 Euro zukommen lassen. Die Steuerfreiheit für die Auszahlung gilt bis zum 31. März 2022. Erhält ein Arbeitnehmer danach Zuwendungen, die sich auf das Arbeitsverhältnis begründen, werden diese nach den allgemeinen Regeln versteuert.

Mögliche Änderungen bei weiteren coronabedingten Steuerentlastungen

Neuerungen im Bußgeldkatalog

Man wurde sich einig: der Beschluss zum Bußgeldkatalog

Am 8.10.21 war es so weit: Der Bundesrat stimmte dem Entwurf der so genannten 1. Verordnung bezüglich der Bußgeldkatalog-Verordnung ohne Gegenstimmen zu. Es wurde in der Folge die BKatV Novelle per 19.10.21 im Bundesgesetzblatt fixiert. Andreas Scheuer und die Verkehrsministerkonferenz erzielten auf diese Art einen Konsens.

Parken, Halten im öffentlichen Raum


Damit es auf den Straßen, vor allen Dingen aber auf den Rad- und Fußwegen in Zukunft für alle Teilnehmer sicherer werden soll, wurden die folgenden Änderungen in den Buß- und Verwarngeldern verkündet. Die Novelle kam zur Festlegung gravierender Geldbußen in Fällen, in denen ein Halter eines Fahrzeugs verbotswidrig auf einem Geh- oder Radweg parkt bzw. unerlaubt auf Schutzstreifen hält. Ebenso ist das Parken bzw. Halten in zweiter Reihe mit einem