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Steueränderungen 2021

Darüber hinaus soll es rückwirkend ab dem Jahr 2020 eine Home-Office-Pauschale in Höhe von maximal 600 Euro geben. Aufgrund der andauernden Corona-Pandemie bleiben viele Arbeitnehmer zu Hause und tragen die Kosten für Miete, Strom und Heizung selbst. Bislang war es lediglich möglich, die entstandenen Kosten abzusetzen, wenn ein in den eigenen vier Wänden ein extra eingerichtetes Arbeitszimmer vorhanden ist. Hierbei ist es wichtig,

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Steueränderungen 2021

Steuern 2021 - Was sich steuerlich im kommenden Jahr für Sie ändert

Zum Jahreswechsel treten wieder zahlreiche steuerlich relevante Veränderungen in Kraft. Neben der Anpassung des Grundfreibetrags ist vor allem die Neufassung des Solidaritätszuschlags eine wichtige Änderung. Zudem wirken sich zahlreiche Änderungen in den Sozialversicherungen steuerlich aus.

Steuerfreibetrag steigt

Der Grundfreibetrag der Einkommensteuer wird im Jahr 2021 auf 9.744 Euro angehoben (Ehepaare 19.488 Euro). Somit bleiben im kommenden Jahr die ersten 9.744 Euro (Ehepaare 19.488 Euro) des Jahreseinkommens steuerfrei. Bereits beschlossen ist eine weitere Erhöhung des Grundfreibetrags im Jahr 2022 auf dann 9.984 Euro (Ehepaare 19.968 Euro).

Damit verschieben sich auch die Progressionsstufen. Der Spitzensteuersatz von 45 Prozent wird ab 2021 bei Einkommen über 274.613 Euro (Ehepaare 549.226 Euro) fällig statt bisher ab Einkommen von 270.501 Euro (Ehepaare 541.002 Euro).

Veränderung beim Solidaritätszuschlag

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Die Steueränderungen 2021 - ein Überblick

Wie zu Ende eines jeden Jahres müssen sich private Steuerzahler und Unternehmer auch zum 01. Januar 2021 auf neue Steueränderungen einstellen. Im Folgenden geben wir Ihnen einen groben Überblick:

Grundfreibetrag

Mit dem Grundfreibetrag setzt der Gesetzgeber die Grenze für das steuerfreie Existenzminimum. Wer mit seinem Einkommen unter dieser Grenze liegt, wird nicht zur Einkommensteuer veranlagt. Ist die Grenze überstiegen, steigt die zu zahlende Steuer progressiv an.

Für den Veranlagungszeitraum 2020 liegt die Grenze, bis zu der keine Einkommensteuer fällig wird, bei 9.408 Euro. Zum 01. Januar 2021

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Auslaufen der Umsatzsteuerabsenkung zum 1.1.2021

Für den Zeitraum vom 01.07.2020 bis einschließlich 31.12.2020 beschloss die Bundesregierung eine Senkung der Umsatzsteuer von 19 Prozent auf 16 Prozent bzw. von 7 Prozent auf 5 Prozent. Hintergrund dieses Beschluss war es, die Konjunktur nachhaltig anzukurbeln und auf diese Weise Arbeitsplätze in allen Wirtschaftsbereichen zu erhalten.

Die Verwendung der reduzierten Steuersätze ist somit nach dem angegebenen Stichtag bzw. ab dem 1.1.2021 nicht mehr möglich. Ab diesem Zeitpunkt 

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Spenden steuerlich geltend machen - was muss man beachten?

Wer plant, noch dieses Jahr oder im nächsten Jahr zu spenden, weil er bestimmten Menschen oder einer Organisation helfen möchte, findet nachfolgend Ratschläge, wie Spenden in der Steuererklärung wirksam werden.

Es gibt die unterschiedlichsten Möglichkeiten, zu spenden, und immer wieder kommen Menschen in Not, sodass Spenden auch häufig erbeten werden. Doch bestehen Voraussetzungen dafür, dass man Spenden von der Steuer absetzen kann:

Die Voraussetzung der Gemeinnützigkeit
Es muss sich um eine gemeinnützige Organisation handeln, die die Spende empfängt. Wenn man also beispielsweise einmal über eine Website stolpert, auf der ein Webmaster um eine Spende für seine journalistische Tätigkeit bittet, da er über Werbung zu wenig Geld verdient, so sollte klar sein, dass sich diese Art von Spenden nicht von der Steuer absetzen lässt.
Typische Spendenempfänger hingegen sind Vereine, Hilfsorganisationen

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Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) ist in Kraft

Am 1. November 2020 ist das Gebäudeenergiegesetz (GEG) in Kraft getreten. Es definiert von nun an die Voraussetzungen, unter denen steuerliche Förderungen für Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden zur Energieeinsparung gewährt werden können. Die früheren hierfür einschlägigen Regelungen - das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die bisherige Energieeinsparverordnung (EnEV) und das bisherige Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) - sind am selben Tag außer Kraft getreten.

Durch die Neuregelungen zur Energieeinsparung finden die politischen Vorhaben des Koalitionsvertrages, des Wohngipfels 2018 sowie der Eckpunkte des Klimaschutzprogramms 2030 ihre Umsetzung. Wie bisher sind im GEG

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Die Steuer- Identifikationsnummer ist nicht zu verwechseln mit der Steuernummer

Nicht entweder oder: Das Finanzamt benötigt beide Nummern
Steuer-Identifikationsnummer und Steuernummer nicht verwechseln

Seit 2008 erhält jeder Bundesbürger eine Steuer-Identifikationsnummer, die auch unter der Abkürzung Steuer-ID bekannt ist. Selbst Babys werden in der Regel innerhalb von drei Monaten mit der persönlichen Identifikationsnummer versorgt. Sie dient den Behörden zum bundesweiten Abgleich der Steuerdaten. Das Besondere: Sie wird bei Geburt erteilt und ist das ganze Leben lang gültig. Die eindeutige Zuordnung steuerbezogener Daten ist damit sichergestellt. Die aus 13 Ziffern bestehende Steuernummer ist hingegen an das örtliche Finanzamt gebunden und wird dort bei der ersten Steuererklärung vergeben.


Steuer-Identifikationsnummer: eine Nummer ein Leben lang

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Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerbetrug

Geldwäsche und Steuerbetrug - der Staat schaut nicht weg 

Geldwäsche wie auch Steuerbetrug sind schwere Delikte. Damit der Staat noch wirksamer vorgehen kann, wurden im Bundesfinanzministerium in den letzten Monaten eine Reihe neuer Regelungen auf den Weg gebracht. Gesetzliche Regelungen, die der FIU mehr Personal und auch mehr Kompetenzen zugestehen. 

Die Geldwäsche ist bei Kriminellen ein beliebtes Mittel, um finanzielle Einnahmen aus Straftaten im Zusammenhang mit organisierter Kriminalität oder der Finanzierung von Terrorismus zu verstecken. Mit der Umsetzung der 5. EU-Geldwäscherichtlinie,

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Corona-Krise: Steuereinnahmen sinken stärker als angenommen

Die Corona-Krise hat den Bundeshaushalt weiter fest im Griff. Eine neue Steuerschätzung rechnet mit geringeren Einnahmen in den nächsten Jahren. Die Prognose für 2021 wurde um knapp 20 Milliarden Euro gesenkt.

Berlin. Aufgrund der Corona-Krise werden Bund, Länder und Kommunen im nächsten Jahr

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Verpflegungspauschalen auf Dienstreisen (2020) - Mit Spesen Steuern sparen

Wer täglich geschäftlich auf Reise ist, generiert unweigerlich Mehrkosten. Die Nutzung der Toilette auf einer Raststätte, das Essen im Restaurant sowie Übernachtungen in Hotels sind hierbei lediglich ein kleiner Teil der anfallenden Ausgaben. Derartige Aufwendungen lassen sich jedoch in der Einkommensteuererklärung absetzen. Firmen zahlen ihren Mitarbeitern in diesem Zusammenhang Spesen. Sofern sich die Spesen an dem sogenannten amtlichen Sachbezugswert orientieren, können Mitarbeiter selbstverständlich weitere Kosten nicht von der Steuer absetzen. §9 des Einkommenssteuergesetzes regelt hierbei sehr genau, welche Ausgaben

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Inflationsrate im Juli 2020 bei -0,1 %

Preisentwicklung durch Mehrwertsteuersenkung deutlich beeinflusst 

Gemessen zum Vorjahresmonat hat sich die Inflationsrate in Deutschland deutlich zurückgenommen. Lag sie im Juni 2020 noch bei plus 0,9%, hat sie sich im Juli 2020 bei -0,1 % eingepegelt. Zudem vermeldet das Statistische Bundesamt, dass die Verbraucherpreise in Bezug auf die Vormonatspreise um etwa 0,5% gesunken sind. 

Dämpfung in der Preisentwicklung durch Senkung der Mehrwertsteuer 

Während im Juni 2020 ein leichter Anstieg der Inflationsrate zu verzeichnen war, hat die Mehrwertsteuersenkung

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Müssen auch Auszubildende Steuern bezahlen?

Viele Schulabgänger, die eine Ausbildung beginnen, fragen sich spätestens mit dem Eingang der ersten Vergütung, ob auch sie schon Steuern zahlen müssen. Die Antwort ist nicht immer ganz klar, denn grundsätzlich müssen Auszubildende zwar genau wie jeder andere Arbeitnehmer Steuern zahlen - in der Praxis fallen jedoch für Azubis häufig noch keine Steuern an.

Mit dem Start ins Berufsleben werden auch Auszubildende grundsätzlich erst einmal steuerpflichtig.

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Warum für Häuslebauer sorgfältige Kontoführung wichtig ist

Eine saubere Kontoführung sollte in jeder Lebenslage selbstverständlich sein. Doch wer ein Haus baut, muss auf eine sorgfältige Kontoführung umso mehr achten. Denn Bauen ist teuer und wer hier die Kosten nicht im Überblick hat und zu jederzeit weiß, wo welche Ausgaben stattgefunden haben, der wird sich schnell in Richtung Schuldenfalle bewegen. Außerdem kann es bei einer unsachgemäßen Kontoführung zu Problemen mit dem Finanzamt kommen.

Auch wenn seit einigen Jahren die Zinsen für den Hausbau sehr niedrig sind,

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Beschlossen: Kinderbonus - Alles, was Eltern jetzt wissen müssen

Aufgrund der Krise, welche durch die Pandemie des Corona-Virus ausgelöst wurde, erhalten Familien nun zusätzliches Geld durch eine staatliche Unterstützung. Pro Kind verspricht der Familien- und Kinderbonus, der durch den Staat ausgezahlt wird, 300 Euro. Doch was müssen Eltern bezüglich der finanziellen Unterstützung beachten? 

Zeitpunkt der Kinderbonus-Auszahlung 

Das Kindergeld wird in den nächsten Monaten durch einen Zuschlag

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Mehrwertsteuersenkung zum 1. Juli: Wer profitiert hier wirklich?

 

Die Konjunktur schwächelt aufgrund der Corona-Krise und kommt, nach dem Lockdown, nur sehr langsam wieder in Fahrt. Deshalb hat sich die Große Koalition überraschend dazu entschlossen, die Mehrwertsteuer für eine befristete Zeit zu senken. Ab 1.07. bis 31.12.2020 wird daher die Mehrwertsteuer von 19 Prozent auf 16 Prozent bzw. von 7 Prozent auf 5 Prozent gesenkt. Was aber hat der Verbraucher tatsächlich davon, ist die Senkung bereits im "normalen" Alltag spürbar?

Wer sich jetzt schon einmal die Hände reibt

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Unfall auf dem Arbeitsweg: Wie sich der Fiskus an Krankheitskosten beteiligt

 

Den Fiskus beim Unfall auf dem Arbeitsweg an den Kosten für die Genesung beteiligen

Ab sofort können medizinische Kosten, die nach einem Unfall auf dem Arbeitsweg anfallen, in der Steuererklärung geltend gemacht werden.

Ein Unglück ist oft schneller passiert, als man es selber zu denken vermag. Hierbei ist es unerheblich, bei wem die Schuldfrage liegt. Bleibt es bei einem Blechschaden, ist die ganze Angelegenheit noch glimpflich abgelaufen. Anders sieht es aber aus, wenn einer der Parteien mit einer mehr oder weniger schlimmen Verletzung ins Krankenhaus eingeliefert werden muss. Sollten anschließend noch weitere Behandlungskosten hinzukommen, kann der Vorfall schnell zu einem Albtraum mutieren.

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Steuerentlastungen helfen Unternehmen in der Corona-Krise

 

Corona-Krise: Steuerentlastungen sichern Liquidität für Unternehmen und Selbstständige

Die Bundesregierung hat mit einem weitreichenden Maßnahmenpaket auf die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise reagiert. Dazu zählt ein Paket an Steuerentlastungen, um zusätzliche Liquidität für Unternehmen zu sichern.

Die Corona-Pandemie und die dafür notwendigen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz stellen die Wirtschaft vor eine große ökonomische Herausforderung.

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Lohnerhöhung oder Gehaltsumwandlung

 

Steuerlichen Begünstigungen unterliegen nur zusätzliche Leistungen durch den Arbeitgeber

Bei einem Barlohn besteht immer die Pflicht zur Abgabe von Lohnsteuer und Sozialabgaben. Darüber hinaus gibt es allerdings auch Bestandteile des Lohns, welche von der Versteuerungspflicht nicht betroffen sind oder einer pauschalen Besteuerung unterliegen. Normalerweise können so auch die Beiträge zur Sozialversicherung für den Arbeitgeber und den Arbeitnehmer eingespart werden.

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Immobilieninvestition wird als Altersvorsorge immer attraktiver

 

In der Bundesrepublik Deutschland erlebt der Immobilienmarkt aktuell einen regelrechten Boom. Denn, um eine solide Altersvorsorge aufzubauen, sind die momentanen niedrigen Zinsen ein großes Problem. Dadurch werfen die klassischen Formen der Geldanlage, wie Versicherungen, Festgeld oder Tagesgeld nur noch niedrige Renditen ab. Zunehmend an Attraktivität verlieren darüber hinaus auch die Sparpläne. Das Anlegerinteresse richtet sich in diesen Zeiten daher immer stärker in Richtung Immobilien - sowohl als Altersvorsorge als auch als Geldanlage.

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Neue Steuer-Regeln: Gleiches Einkommen, weniger zahlen

 

Den Grundfreibetrag soll das Existenzminimum des Steuerzahlers sichern und wird nach dem Sozialhilfegesetz ermittelt. Im Jahr 2020 wird bei einem Alleinstehenden, der über ein steuerpflichtiges Einkommen bis 9.408 (2019: 9.168 Euro) Euro verfügt, keine Einkommensteuer mehr abgezogen. Der Grundfreibetrag steigt so um 240 Euro.

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